Feuerwehren - Unverzichtbar!
Neuigkeiten
Termine 2012
Home
Gemeindekommando
Einsätze
Übungen
Veranstaltungen
Ortsfeuerwehren
Eilte
Ahlden
Wir über uns
100 Jahre FF-Ahlden
Eickeloh
Grethem-Büchten
Hademstorf
Hodenhagen
Brände verhüten
Jugendfeuerwehren
Notruf
Interessante Links
Kontakt
Kontakt-Formular
Gästebuch
Impressum
Sitemap
GBG
ELO


Sie sind unser/ e
Besucher/ in

 

Die Freiwillige Feuerwehr Ahlden

 

 

bei einem Klick auf den unten stehenden Link werden Sie auf unsere Hompegage weitergeleitet

 

 www.feuerwehr-ahlden.de

 

 

 

 

 

 

Als Bürgerinitiative einer Reihe von Handwerkern, Landwirten, Kaufleuten und Arbeitern des Ortes wurde sie bereits 1910 gegründet und war zunächst auch für die umliegenden Dörfer zuständig, bis sich dort eigene Ortswehren gründeten.

 

Der Fleckensvorsteher Heinrich Bäsmann und der Maurermeister Gustav Hintze beriefen am 27. Februar 1910 in der Gaststätte Dannenberg die konstituierende Hauptversammlung zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr für Ahlden ein. Die Versammlung der 47 Gründungsmitglieder wählte Gustav Hintze zum Hauptmann, Fritz Westermann zu seinem Stellvertreter und  weitere 13 Aktive  mit Aufgaben als Steigerzugführer, Spritzenmeister, Spritzenzugführer und Steiger.

Unter ihrem Feuerwehrhauptmann Hintze wurde die Ahldener Wehr komplett uniformiert und es gelang, mit freiwilligen Spenden und Zuwendungen am 18. Februar 1911 als erstes Einsatzfahrzeug eine Handdruckspritze  - aufgeprotzt auf einer zweirädrigen Lafette - mit 140 mm weiten Zylindern und Schläuchen zum Preis von 1.250 Mark anzuschaffen. Hinzu erwarb man einige tragbare Leitern. Mit regelmäßigen, eifrigen Übungen wurde rasch ein guter Ausbildungsstand erreicht. In diesen Jahren wurde die Spritze mit einem Pferdegespann zur Brandstelle gezogen, dort traten dann der Steigerzug und zwei Löschzüge in Aktion.

 

Erfreulicherweise waren in den ersten Jahren der jungen Wehr keine größeren Brände in Ahlden und Umgebung zu verzeichnen, erst im Winter 1914 hatte die Wehr bei Scheunenbränden ihre erste Bewährungsprobe zu bestehen. Hier und auch in den Jahren des 1. Weltkriegs kam es zu erfolgreichen Einsätzen. An der Wehr gingen die grausamen Spuren des Krieges nicht vorbei, neun Kameraden  fielen im Kriegsdienst.

 

Gustav Hintze verstarb im Frühjahr 1925 und die Generalversammlung wählte Fritz Westermann zum neuen Hauptmann. Ihm gelang es im Jahr 1926, dass die erforderlichen finanziellen Mittel zum Bau eines Spritzenhauses mit einem Schlauchtrockenturm als zweckmäßiger Vorrichtung bereitgestellt wurden. Bereits am 1. Dezember 1926 konnte das Richtfest gefeiert werden unter Mitwirkung der von Gustav Graubohm ins Leben gerufene Feuerwehrkapelle, die bei den alljährlichen Oster- und Feuerwehrbällen stets für vergnügliche Abwechslung sorgte und bis zu ihrer Auflösung in den 50 er Jahren weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und beliebt war.

 

In den Jahren 1927 – 1936 wurde die Wehr mit der  Anschaffung einer Tragkraftspritze TS 8 ( im Oktober 1932 ) weiter modernisiert, die  Alarmierung durch Nebelhörner und Kirchenglocken konnte stets besser organisiert werden. Im eigenen Ort von größeren Brandeinsätzen in diesen Jahren verschont, leistete die Wehr bei Brandeinsätzen in den umliegenden Dörfern anerkannt gute Dienste. Eine zügige personelle Verstärkung, rege Teilnahme an Lehrgängen in der Feuerwehrschule Celle und der Aufbau einer eigenen Sanitätskolonne, kennzeichnete die Entwicklung in diesen Jahren.

 

Die Jahre 1934 und 1935 brachten eine Reihe von Veränderungen im Verordnungswege, die Kommandostrukturen wurden straff ausgerichtet: Auf Befehl des Provinzialfeuerwehrführers erhielt die Ahldener Wehr als  örtliche Führer neben dem Brandmeister drei Löschmeister, alle übrigen Dienstgrade mussten gestrichen und die Uniformabzeichen entfernt werden. Neue Dienstvorschriften  und ein strenges Reglement galten in den folgenden Jahren.

 

Im Mai 1936 legte Fritz Westermann sein Amt nach Erreichen der Altersgrenze nieder und Heinrich Frerking wurde zum kommandierenden Führer der Freiwilligen Feuerwehr Ahlden ernannt. Aber schon 1937 verzog er und das Kommando ging auf Heinrich Helberg ( Brocks ) über. Während des 2. Weltkriegs musste er – wie viele seiner Kameraden – an die Front und sein damaliger Vertreter Fritz Stelter übernahm die Wehrführung bis zu seiner Rückkehr im Jahr 1948.

 

Obwohl nach Kriegsende fast alle Vereinigungen aufgelöst wurden, blieb die Freiwillige Feuerwehr hiervon ausgenommen. Sie konnte die ihr gestellten Aufgaben gleich 1945 wieder - mit erheblichen Schwierigkeiten hinsichtlich der Ausrüstung und Einsatzfähigkeit  -  angehen. Benzin für die TS 8 gab es nur auf Bezugsscheine, das Auspumpen der Keller bei Hochwasser konnte nur erfolgen, wenn die Betroffenen die Kosten für Benzin und Öl übernahmen. Die Arbeit der Wehr in den folgenden Jahren war geprägt vom Wiederaufbau, bereits 1949 hatte sich der Mannschaftsstand durch junge Kräfte verstärkt  und die Schlagkraft der Wehr erhöhte sich mit der Anschaffung einer Motorspritze Magirus TS 8. Mehrere neue Bohrbrunnen konnten mit finanzieller Unterstützung von  Gemeinde und Kreis gebaut, die Hydranten an den alten Stellen 14 m tiefer gebohrt werden.

 

Walter Grünhagen übernahm im April 1953 die Führung und förderte zügig  Aus- und Weiterbildung der Wehr, eine zweite Löschgruppe wurde aufgestellt. In besonderer Weise pflegte die Wehr den Geist sportlicher und technischer Leistungsmessung. Bei Wettkämpfen auf Kreisebene konnte der sehr gute Ausbildungsstand durch vordere Platzierungen unterstrichen werden. 1956 übernahm  die Wehr ein Tragspritzenfahrzeug auf Basis eines VW - Busses, mit dem die Schnelligkeit bei Einsätzen deutlich verbessert wurde; 1958 erhielt man für dieses Fahrzeug eine neue TS 8.

 

Nach dem Ausscheiden von Walter Grünhagen aus der Wehr im Jahr 1956 trat Heinrich Helberg wieder an  ihre Spitze und führte sie bis 1970. Neben kleineren Bränden und zahlreichen sonstigen Einsätzen wurde die Wehr am 09.06.1966 zu einem Großbrand in Büchten gerufen, als das Wohnhaus und das Stallgebäude W. Hellberg brannte. Vier Tage dauerte dieser Einsatz mit Brandwache. In dieser Zeit wurden die Feuerwehren des Altkreises Fallingbostel in acht Unterkreise geteilt. Die Ahldener Wehr gehörte zum 1. Unterkreis unter Führung des Beauftragten Dahlhaus und seines Stellvertreters Pauling.

 

Eine weitere Modernisierung der Wehr bei steigenden Fortbildungsmaßnahmen waren das erklärte Ziel von Heinz Bruns, der 1970 zum Ortsbrandmeister gewählt wurde. Nach der Gemeindereform 1972 änderten sich erneut die örtlichen und überörtlichen Kommandostrukturen, die Unterkreise lösten sich auf. Mit ihrem Ortsbrandmeister traten die seinerzeit 22 Aktiven  in die Samtgemeinde- Feuerwehr ein, dabei behielten die Ortsfeuerwehren im wesentlichen ihre Selbständigkeit.

 

Im Jahre 1972 wurde der VW-Bus durch einem neuen, von "Ziegler" ausgerüsteten Ford-Transit ersetzt. Das Tragkraftspritzenfahrzeug war damals auf den neuesten Stand der Technik und ein weiterer Schritt die Schlagkraft der Ahldener Feuerwehr zu erhöhen. Schon im November des Jahres bewährte sich dieses neue TSF, als bei einem orkanartigen Sturm die Wehr in zahlreichen Einsätzen Hilfe leistete. Es folgte das einsatzreiche Jahr 1973, in dem die Wehr bei mehreren Bränden ( Scheune Hellberg, Müllkippe, Büchten, Safari-Park ) mit starkem personellen Engagement  ihre Leistungsfähigkeit unterstrich. Im gleichen Jahr wurde Ernst Santen zum Samtgemeinde-Sicherheitsbeauftagten gewählt. Dieses Amt hatte er bis 1984 inne.

In den Jahren 1976 – 1991 hatte Hans- Georg Pöppelau als Ortsbrandmeister das Kommando und die Verantwortung über die Wehr. Mit starkem persönlichen Einsatz gelang es ihm, seinem Stellvertreter Karl Schewe und den aktiven Mitgliedern der Wehr, das Gerätehaus in vielen Stunden Eigenleistung  bis 1978 so umzubauen, dass neben der Fahrzeughalle auch Aufenthaltsräume und eine Unterbringung der  Ausrüstung, zu der seit 1981 auch die ersten PA- Geräte (Pressluftatmer) der Firma Auer gehörten, möglich wurde. Organisatorisch reduzierte er die bis dahin vierteljährlichen Versammlungen auf eine Jahreshauptversammlung und fachbezogene Kommandositzungen und steigerte deutlich die Zahl der fördernden Mitglieder, ohne deren Unterstützung eine effektive Feuerwehrarbeit (incl. Jugendarbeit) nicht möglich wäre.

Die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr änderten sich verstärkt seit den 80-er Jahren. Der klassische " Brandeinsatz " wurde dank zunehmend präventiver Feuerschutzmassnahmen zum Glück immer seltener. Die Aufgaben der Feuerwehr verschoben sich in Richtung " technische Hilfeleistung " bei Verkehrsunfällen und Umweltschutzeinsätzen, die fast jährlich erforderlichen Hochwassereinsätze bei Überflutungen der L 191 und zur Sicherung der Allerdeiche bestimmten zunehmend die Leistungsanforderungen.  Gerade auch die Wehr in Ahlden musste sich zunehmend stärker mit hierzu erforderlichen  Ausrüstung einstellen.

 

Bereits seit 1955 war der Aufbau einer Jugendgruppe erklärtes Ziel, doch dauerte es bis zum 29. Juli 1978,  die Jugendfeuerwehr Ahlden offiziell zu gründen. Geführt von ihrem gewählten Jugendwart Paul Artschwager bestand  die Jugendfeuerwehr aus folgenden Gründungsmitgliedern: Martin Ruden, Reinhold Lück, Henning Nißler, Gero Ludewig, Cord-Jochen Kramer, Frank Tscherniak, Ralf Bösche, Ralf Thies, Thomas Bösche und Thomas Pöppelau.

Schnell stieg die Anzahl der Mitglieder auf 22 ( im Jahr 1980 ), deren begeisterte Motivation und gute Ausbildung schon bald zu bemerkenswerten Erfolgen führte:   1980 erhielten Gero Ludewig, Thomas Bösche, Ralf Bösche und Bernd Brunokowski bereits die Leistungsspange, bei den Kreiswettbewerben  in Bispingen 1982 konnte der Sieg unter 32 teilnehmenden Gruppen erkämpft und in Groß Eilstorf der Wettbewerb um die Dieter-Schwarze-Plakette gewonnen werden. 1987 und 1989 qualifizierte man sich für die Bezirkswettbewerbe. Großer Beliebtheit erfreuen sich die alljährlichen Zeltlager, an denen die Jugendfeuerwehr regelmäßig teilnimmt und die sie für die Jugendwehren der Samtgemeinde schon mehrmals auf dem Sportplatz selbst ausrichtete. 

 

Zum Jahresbeginn 1983 übernahm die Aktive Feuerwehr erstmals feierlich ein Mitglied der Jugendfeuerwehr, zu der seit 1986 auch Mädchen als aktive Mitglieder gehören. Seither gelang es, aus den Reihen der Jugendlichen, die bei den alljährlichen Wettbewerben auf Gemeinde- und Kreisebene ihre guten Kenntnisse durch ansprechende Ergebnisse unterstrichen, kontinuierlich sehr gut ausgebildete Feuerwehrleute in den aktiven Einsatzdienst zu übernehmen.  Ganz entscheidend ist diese gleichmäßig gute Ausbildung den Jugendwarten

 

·        Paul Artschwager ( 1978 – 1986 ),

·        Ralf Bösche ( 1986 – 1990 ),

·        Maik Henze ( 1990 – 1993 ),

·        Mario Müller ( 1993 – 2000 ),

·        Melanie Suhr ( 2000 – 2001 ) und

·        Melanie Oestreich ( 2001 – heute )

 

zu verdanken.  

 

1985 konnte die Freiwillige Feuerwehr Ahlden das Jubiläum ihres 75- jährigen Bestehens feiern. Mit einem großen Festkommers und einem Tag der offenen Tür stellten sich die Wehr mit ihrer Ausrüstung und die Jugendfeuerwehr den Bürgern vor.

 

Den Bemühungen um eine nachhaltige personelle Verstärkung konnte die technische Ausrüstung der Wehr in den 80-er Jahre nur mühsam folgen, da sich die Kommunalhaushalte schon seinerzeit restriktiv entwickelten. Mit Ausnahmegenehmigung des Niedersächsischen Innenministeriums hatte die  Samtgemeinde 1983 beschlossen, neben der Stützpunkt- Feuerwehr Hodenhagen zunächst keine zweite Stützpunktfeuerwehr einzurichten. Auch konnte die Ahldener Wehr die vorgeschriebene Personalstärke von 32 Aktiven ( eine Löschgruppe, und ein Löschtrupp einschließlich 150 % Reserve ), zwei Einstellplätzen und die erforderlichen Fahrzeuge als Voraussetzung für eine Stützpunktfeuerwehr nicht erreichen.

 

Mit diesem erklärten Ziel und nach dem Beschluss des Feuerwehrausschusses der Samtgemeinde im Juni 1990 konnte der Bau eines neuen Feuerwehrhauses in der Lindenstrasse in Angriff genommen werden. Die Federführung lag dabei wesentlich bei Gero Ludewig, der im Januar 1991 als neuer Ortsbrandmeister das Kommando übernahm. Pünktlich zur Jahreshauptversammlung im Januar 1992 konnte von der Samtgemeinde ein gebrauchtes Tanklöschfahrzeug TLF 16 aus Bundeswehrbestand übergeben werden. Dieses Fahrzeug gehört heute zu den ältesten noch im Einsatzdienst befindlichen Fahrzeugen (Baujahr 1957!!) in ganz Deutschland.

 

Mit rd. 2500 Stunden handwerklicher Eigenleistung in den Jahren 1992 – 1994 konnte das neue Feuerwehrhaus errichtet und am 23. April 1993 der Wehr übergeben werden. Neben den beiden Einstellplätzen für Einsatzfahrzeuge steht ein Gruppenraum für Unterricht, eine Werkstatt, eine Küche und ein Büro zur Verfügung. Die Modernisierung des Fahrzeugbestands konnte jedoch nicht so schnell erfolgen. Am 19. 09. 1993 fiel das 21 Jahre alte Tragkraftspritzenfahrzeug endgültig aus und konnte 1994 auch nur durch Übernahme eines nahezu gleich alten  Fahrzeugs aus Elvershausen ersetzt werden. Mehrere Brände im Scheunenviertel ( "Feuerteufel in Ahlden ?" ), Einsätze des LZR II bei Waldbränden in Munster und Behringen  und der Großeinsatz am 31. 12. 1993 zur Sicherung des Eilter Deiches und zahlreiche andere Hilfeleistungen verdeutlichten die Dringlichkeit einer Modernisierung. Im April 1997 konnte die Wehr ein fabrikneues Mercedes - Tragkraftspritzenfahrzeug ( TSF ) mit Kofferaufbau in Dienst stellen. Auch die Ausrüstung mit technischen Geräten wie Funkmeldeempfänger, Notstromaggregat und Scheinwerfer, etc schritt gut voran. Mit deutlich mehr als 2000 Leistungsstunden der Aktiven in jedem Jahr für Einsätze, Übungen und Hilfeleistungen blieben die Anforderungen an die Wehr hoch.

 

Besonders wurde in den letzten Jahren Jugendarbeit in der Feuerwehr betrieben.

Insgesamt kümmern sich fünf Betreuerinnen und Betreuer um die Jugendlichen.

Die werden an die Feuerwehrarbeit herangeführt und es wird viel allgemeine

Jugendarbeit und eine sinnvolle Freizeitgestaltung angeboten.

 

Nach 12 Dienstjahren als Ortsbrandmeister stellte sich Gero Ludewig im Januar 2003 nicht zur Wiederwahl, auch sein Stellvertreter Karl Schewe wollte seine Aufgaben nach 27 Jahren einem Jüngeren übergeben. Zum neuen Ortsbrandmeister wählte die Mitgliederversammlung Torsten Wolf, zu seinem Stellvertreter Ralf Bösche.  Im gleichen Jahr konnte das 25- jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr begangen werden. Die Bevölkerung konnte am 3. August 2003 die erfolgreiche Jugendarbeit begutachten. Mit einem Orientierungsmarsch, einer Feuerwehrmeile rund um das Feuerwehrhaus, Fahrzeugschau, Vorführungen und Aktionen für Kinder präsentierte sich die Jugendfeuerwehr auch als wichtige Alternative zum virtuellen Freizeit- und Spaßangebot für die Jugend.

 

Aufgrund einer Vorgabe des Landes Niedersachsen wurden im Jahre 2004 die Kreisbereitschaften neu organisiert. Die Löschzug Retten II“, in denen die Feuerwehr Ahlden mitwirkte, wurde aufgelöst. Die Ahldener Wehr übernahm im November 2004 eine zusätzliche Aufgabe als Mitglied im Logistikzug der Kreisbereitschaft Süd.

 

Aber nicht nur von dem Mut, der Zuverlässigkeit und der Disziplin der Feuerwehrleute, die einen beachtlichen Teil ihrer Freizeit in den Dienst zum Schutz und zur Sicherheit der Bevölkerung stellen,  profitiert die Allgemeinheit. Wie überall zu der täglichen Aufgabenerledigung und der Arbeit auch die Fröhlichkeit gehört, so sorgt die Freiwillige Feuerwehr als Veranstalter der Kindermaskerade, des Osterfeuers und des Laternenumzugs stets für vergnügliche Abwechslung.

 

Heute verfügt die Freiwillige Feuerwehr Ahlden über mehr als 30 aktive Mitglieder, der Jugendfeuerwehr gehören zur Zeit 26 Jungen und Mädchen an. Im Jahr 2005 wurde die Wehr zu neun Einsätzen gerufen. Insgesamt leistete sie 2.188 ehrenamtliche Arbeitsstunden für die Bürger und die Samtgemeinde. Ihr erklärtes Ziel, als Stützpunkt- Feuerwehr in der Samtgemeinde benannt zu werden erreichte die Wehr im Dezember 2004, als mit der Übergabe eines neuen Löschgruppenfahrzeugs LF 10/6 das Anforderungsprofil vollständig erfüllt war.

In diesem Jahr soll ein Anbau an das Feuerwehrhaus entstehen, wo ein MTW

(Mannschaftstransportwagen) untergebracht werden soll. Die Anschaffung des

MTW ist für das Jahr 2007 vorgesehen. Das Tanklöschfahrzeug wird im gleichen Jahr sein 50-tes Einsatzjahr hinter sich bringen. Die Feuerwehr Ahlden hofft dieses Fahrzeug bis zum 100-jährigen Jubiläum im Jahre 2010 durch ein neues Tanklöschfahrzeug ersetzen zu können.

 

 

Feuerwehren Samtgemeinde Ahlden  | info@feuerwehren-sg-ahlden.de